™ffentlichkeitsarbeit der SPI in Rundfunk und Fernsehen:

An dieser Stelle m”chten wir unsere Mitglieder ber den Teil unserer ™ffentlichkeitsarbeit informieren, die wir im Zusammenhang mit Rundfunk- und Fernsehanstalten aktiv betreiben:

Schon seit Mitte 2006 melden sich bei uns immer wieder ”ffentlich-rechtliche aber auch private Radio- und Fernsehsender bei uns, die uns bitten, dass wir Sie mit einschl„gigen Hintergrundinformationen zum Thema Vorderlader und/oder Schwarzpulver versehen.Dabei werden wir auch  darum gebeten, diesen Sendern und Fachredaktionen aus unseren Reihen die jeweiligen Fachspezialisten zu vermitteln, die dann z.Bsp. als Moderatoren oder Protagonisten durch die jeweilige Dokumentation und Sendung  fhren. Aber auch bei der Recherche nach geeigneten Dreh- bzw. Aufnahmeorten sind wir begleitend und untersttzend t„tig. 

Das Entscheidende bei all unseren Bemhungen in dieser Frage ist, dass wir uns darauf nur einlassen, wenn wir in uns wichtigen Fragen und Anliegen aktiv am Drehbuch ein W”rtchen mitzureden haben. Wir wollen so verhindern, dass unser Hobby fr politische Zwecke - vor allem aus dem Lager der Waffengegner - miábraucht wird. Wenn schon zum Thema "Schwarzpulver" in der ™ffentlichkeit berichtet bzw. informiert wird, soll dieses m”glichst immer auf Basis einer objektiven sowie sachlich und fachlich sauber recherchierten Grundlage erfolgen.

Egal ob "Welt der Wunder" (RTL)  oder "Galileo"(Pro7)  oder Bayerischer Rundfunk - in allen F„llen (RTL, Pro7 und Bayerischer Rundfunk ) waren wir in o.a. Sinne schon aktiv. 

Leider liegen uns derzeit noch nicht alle filmischen Umsetzungen vor. Da wurde bei unserem Grndungsmitglied Hermann Schillinger aus Vachendorf im Chiemgau (B”ller Schillinger) z.Bsp. eine hochinteressante Doku zum Thema "Schwarzpulver" gedreht. Die Aufnahmen erstreckten sich allein beim Hermann ber einen ganzen Tag und sowohl dem Drehteam wie auch dem Hermann hat es nach ersten Infos viel Spaá bereitet. Auch hier bemhen wir uns weiter darum, fr unsere SPI-internen Zwecke eine Download-Version der Sendung zu bekommen, damit wir diese unseren Mitgliedern zu privaten Zwecken zur Verfgung stellen k”nnen.

Zumindest eine Umsetzung steht uns inzwischen zur Verfgung, die wir  Euch nachfolgend - ausschlieálich zum privaten Gebrauch - in verschiedenen Formaten und Qualit„tsstufen zum Herunterladen zur Verfgung stellen m”chten. 

Die Idee, die Geschichte der Handfeuerwaffen anhand der jeweiligen zeitlichen Epochen darzustellen stammt in diesem Fall sogar von mir pers”nlich und wurde vom verantwortlichen Fachredakteur aus Mnchen auch aufgegriffen und filmisch - ganz in diesem Sinne - umgesetzt.  Auch in Hinblick auf den Moderator wurde auf die SPI zurckgegriffen: Unser Mitglied Dr. med. Alexander Tiebe aus Lauf a.d.Pegnitz wurde als Moderator engagiert. Alex hat die gesamte Dokumentation fachlich begleitet und den Zuschauer durch die ganze Sendung gefhrt. Dabei hat er alles in seinen M”glichkeiten stehende getan, damit das ganze "in der Spur" blieb. Er hat z.Bsp. verhindert, dass auf tote Schweineh„lften oder andere Objekte, die zwiesp„ltige Gefhle beim Zuschauer h„tten ausl”sen k”nnen, geschossen wurde - eine Melone bzw. ein Gelatineblock hat die WIrkung der Vorderladergeschosse im Ziel genauso gut aufgezeigt....    

Wir denken es ist der richtige Weg, wenn wir uns bei derartigen filmischen Aktivit„ten engagieren und das nicht "Anderen" berlassen. So k”nnen wir wenigstens in Teilbereichen Einfluss auf das nehmen, was sp„ter tats„chlich ber die Sender l„uft. Wer weiá, was rausgekommen w„re, h„tte eine andere Institution oder Person die beratende und betreuende Funktion bei der Produktion bernommen...  Als wir n„mlich zum ersten Mal von den Vorstellungen h”rten, wie das Thema umgesetzt werden soll, habe ich in enger Rcksprache mit unseren Fachspezialisten und Vereinen erstmal abgelehnt. Erst als man uns versicherte, dass wir, bzw. di evon uns vermittelten Moderatoren udn Fachleute das Drehbuch vor Ort aktiv mitgestalten k”nnen, wurde die Sache weiterverfolgt.  Im vorliegenden Fall hatte daher Alexander  dann bei der Produktion vor Ort den Finger in allen entscheidenden Fragen mit drauf und ich denke, was jetzt tats„chlich auf den Sender ging bzw. noch weiterhin geht , bewegt sich im Sinne unsere gemeinsamen Sache und vor allem: jederzeit innerhalb eines vertretbaren Rahmens.

Wir konnten am Ende zwar nicht alle unsere Vorstellungen umsetzen, aber der Dokumentation in Summe doch eine ganz klare "sachliche und fachliche ! Ausrichtung geben.

Abschlieáend noch ein paar Worte zu unserem Moderator und Mitglied Dr. Alexander Tiebe:

Alex groáe Liebe im Hobby geh”rt den Schwarzpulverflinten, Schwarzpulverhinterladern (Sharps etc..) und Benchrest-Disziplinen. Man trifft Ihn regelm„áig auf der Deutschen Meisterschaft in Bottendorf und auf unserem Flintenstand in Arolsen beim Thomas Beling.  Seine Frau  Stefanie hat inzwischen auch das Schwarzpulverhobby fr sich entdeckt und ist ebenfalls oft mit dabei, wenn Alex im Umfeld der SPI seinem Schwarzpulverhobby nachgeht.  

Im Juni 2010 will Alex sich als Arzt selbst„ndig machen und er”ffnet in Lauf a.d. Pegnitz/Bullach hier in Bayern seine eigene Praxis. Er m”chte mit diesem Schritt seinen ganz pers”nlichen Beitrag dazu leisten, dass in Deutschland auch auf dem Land der l„ndlichen Bev”lkerung eine gute „rztliche und zahn„rztliche Versorgung zur Verfgung steht.  Er er”ffnet eine zahn„rztliche Praxis mit dem Schwerpunkt (Zahn-)Chirurgie, steht seinen Patienten darber hinaus aber auch als praktischer Arzt auch ausserhalb der Zahnmedizin mit Rat und Tat zur Verfgung. Wer also in der Region wohnt und/oder sich in gesundheitlichen Fragen an Alexander wenden m”chte, der kann mit nachfolgendem Link direkt mit Alexander Kontakt aufnehmen:   

e-mail: tiebe@gmx.net

Selbstverst„ndlich kann man sich mit Alexander auch in allen Fragen zum Thema Schwarzpulverhinterlader und Schwarzpulverflinten im Hobby austauschen. Er wird dieses Jahr mit seiner Frau in Arolsen und Bottendorf wieder aktiv an den jeweiligen Meisterschaften teilnehmen. Wer also in einen Sharps investieren m”chte oder gar neu ins Flintenschieáen einsteigen m”chte kann, sich bestimmt einmal mit Alexander abstimmen und sich dann in Bottendorf und/oder Arolsen vor Ort pers”nlich mit Ihm bers Thema austauschen.

Dokumentation "Entwicklung der Handfeuerwaffen" zum Herunterladen:

Nachfolgend habe ich Euch die o.a. Fachdokumentation, die wiegesagt von Alexander moderiert wird zum Herunterladen auf unserem Server zur Verfgung gestellt. Einmal im .avi-Format (fr den PC) und einmal im mp4 Format (frïs Handy)

Bitte beachtet in beiden F„llen den enormen Umfang der ".avi" bzw. "mp4" Datei.  Ich denke, es ist schon ein DSL-Anschluss notwendig. Mit einem Modem ber die Telefonleitung drfte eine Herunterladen dieser groáen Dateien nicht mehr funktionieren.
Wenn es mit dem Herunterladne wirklich gar nicht klappt: einfach kurzes e-mail an mich (info@schwarzpulverzunft.de) . Ich sende dann umgehend eine CD bzw. DVD mit den Dateien per Post kostenlos zu.

Zum Herunterladen einfach den gewnschten und nachstehend aufgefhrten Link anklicken:


A) Entwicklung der Handfeuerwaffen (AVI-Format)  Achtung: ca. 106 MB!!     (sehr gute Aufl”sung + Bildqualit„t!)
    (mehrfach seit Oktober 2009 in RTL bei "Welt der Wunder" gesendet)

 
B) Enwicklung der Handfeuerwaffen (MP4 Format)  Achtung: ca. 24 MB!   (kleines Bild fr Mpeg4 f„hige Mobilfunktelefone)


C) Die SPI im Bayerischen Rundfunk (mp3-Format)  Achtung: Dateigr”áe: ca. 1,5 MB  
Dieser Beitrag wurde seit April 2006 bereits mehrfach im BAyerischen Rundfunk (Bayern 1) gesendet. Die Aufzeichnung erfolgte am 03.04.2006 auf dem Schieástand der Vereinigten Wolnzacher Schtzen in Wolnzach
und ist derart zeitlos, dass ein Interessent wohl auch noch in 100 Jahren genau die Information vermittelt bekommt, die fr Ihn zum Einstieg interessant sein k”nnte..

Je nach Einstellung Eures Browsers l„uft der Film (Dauer : ca. 18 Minuten) bzw. die Radiosendung (Dauer: ca. 4 Minuten) ggf. direkt  im Browser ab (wenn ein ensprechendes Plug-in eines fr das vorliegende Format geeigneten Players im Browser integriert wurde) oder die Datei kann direkt auf den heimischen PC heruntergeladen werden und dann mit dem enstprechenden AVI -  oder einem MP4-f„higen Player abgespielt werden (Real Player, Winamp, Quicktime etc..)  

Viel Spaá beim Anschauen der Dokumentation bzw. Anh”ren der Sendung wnscht Euch

Helmut

(Stand: 28.02.2010)